Pressestimmen

 
 

Roland Batik mußte, was selten passiert, nach der umjubelten Uraufführung seines Klavierkonzerts ganze Sätze als Encore wiederholen (...) Freuen durfte man sich über Batiks kompositorischen Sieg, der eine bruchlose Entwicklung zwischen Jazzelementen und klassischen Mustern erreicht (...) Manch einer hat das schon versucht. Selten ist es so perfekt gelungen.

Die Presse, Wien

 

The Triumph of this selection was undoubtably Batik's own composition "Impressions". It echoed the romantic density of chamber jazz piano heavy-weight Keith Jarrett.

The Star, USA

 

(Roland Batiks) Partitur verlangt vom Orchester wirklich etwas, bringt originelle Farben ins Geschehen, hat eigenes Leben und verläßt sich nicht auf den Komponisten als Solisten, sondern müßte jedem jungen Klavierspieler Spaß machen.

Kurier, Wien

 

Mozart einmal anders: Batik verzichtet auf jedes Zuviel. Ebenmaß ist Trumpf. Seine Vielseitigkeit, von Bach über Berg bis zu Eigenkompositionen reichend, schlägt sich auch bei der Interpretation der Mozart-Sonaten nieder. (...) Bei ihm darf Mozart auch romantisch-sensibel sein. Ein gelungenes österreichisches Produkt.

Neue Kronen Zeitung, Wien

 

Roland Batik ist ein überragender Pianist, der mit traumwandlerischer Sicherheit über die Tasten rast, der mit einem ungeheuren Aufwand an Kraft und Einsatz seinen Part meistert.

Böblinger Zeitung

 

Batik sucht nach den rauhen Seiten Mozarts. Fern aller Lieblichkeit entwirft er ein sehr dramatisches Bild, das eine sehr persönliche und ungemein spannende Auseinandersetzung mit Mozart widerspiegelt. Das macht ihn zu einem der hervorragendsten Mozart-Interpreten unserer Tage.

Wiener Zeitung

 

In Batiks "Impressionen" gewinnt der Jazz eine Stufe der fast grüblerischen Verfeinerung, die ihm nichts von der Spontanität nimmt, und selbst ältere Zuhörer, die eher aus Neugier geblieben waren, gerieten unwillkürlich in den Sog des Swing.

Die Presse, Wien

 

In den hypnotischen, mathematisch strengen Variationen seiner "Roots" hämmert er harte Stakkati in die Klaviatur und entfesselt voluminöse Arpeggien ohne jeden Pomp. Harsche Rhythmuswechsel und dynamische Humoresken machen das Stück zu einem exzellenten expressionistischen Klangwerk. Das Batik-Trio ist mit seiner Konzeption weder klassisch noch schrill avantgardistisch und vollbringt gerade deswegen einen einzigartigen Grenzgang zwischen den Schubladen und stilistischen Kategorien.

Sindelfinger Zeitung

 

   

Die Pflicht mit Mozart und Brahms: perlende Geläufigkeit, gleichmäßig perfekt federleichter Anschlag. Die Kür begann mit Ravel und schon im raffiniert verzögerten Dreivierteltakt fingen die Tasten förmlich an zu sprühen. Auch das Publikum ging begeistert mit und hielt die Luft an.

Hamburger Abendblatt

 

Das Werk imponiert mit seiner Geschlossenheit, und ob seiner musikalischen Novität sind der Weg und die Aussage der Komposition klar verfolgbar. Klassische Stilelemente und Jazzformen finden zu einer kongenialen Ergänzung, die in vielen Motiven Empfindungen und Gefühle des Wieners ausdrückt.

Manual, Wien

 

Batik is a talented composer. His music is tuneful and easy on the ear. The "Bagatelle" for solo piano is a gem.

The News, USA

 

Daß der klassische Jazz seine Wurzeln auch bei Bach hat, machte Roland Batik durch das klare Herausmeißeln der Strukturen transparent. (...) Und in eigenen "Impressionen" bewies der Allrounder vor allem in verschiedenen rhythmischen Mustern seine pianistische Kompetenz.

Vorarlberger Nachrichten, Bregenz

 

Pianistische Stilvielfalt von Bach über Debussy zum Jazz - technisch wie gestalterisch in Hochform.

Schwäbische Zeitung, Friedrichshafen

 

Die Klänge, die er dem Bösendorfer-Imperial mit gewohnt gekonnter Technik entlockt, zeigen, daß es mit Batik einen weiteren Spitzeninterpreten der Klaviermusik Ludwig van Beethovens zu entdecken gibt.

Die Presse, Wien

 

Batik darf mit dieser Interpretation als Mozart-Pianist ersten Ranges bezeichnet werden.

Die Presse, Wien

 

Roland Batik ist ein Pianist ohne Allüren und Schnörkel. Sein Spiel auch bei Beethoven ist direkt, offen und doch von sensibler, ungemeim ausdrucksvoller Kultur. Alle technischen und virtuosen Bedingungen stehen in reichlichem Maße zur Verfügung, sie sind bei ihm jedoch nicht vordergründig.

Sindelfinger Zeitung

 

Roland Batiks Klavierabend - ein kreativer Höhepunkt der Festspiele.

Salzkammergutzeitung